En passant

Quasi im Vorbeigehen nutze ich mein iPhone. Das technische Wunderwerk, das eigentlich ein Telefon ist, ersetzt auf ganz vortreffliche Weise meine Kamera. Es fängt unauffällig den Alltag ein und hält es dann auf Abruf bereit. Beim Betrachten der Fotos kann ich später den narrativen Sinn bergen und die Schönheit der Vermessung mit der Linse der Kamera, den Dialog mit dem Gewöhnlichen, in meine Theorie der kreativen Selbsterfahrung überführen.