Reisen

Während einer Pilgerreise von Porto nach Santiago habe ich Tagebuch geführt und darin ganz persönliche Eindrücke festgehalten. Vielleicht ist es nicht besonders klug, dieses spontan entstandene Reisetagebuch in die Öffentlichkeit zu bringen, aber ich gehe das Risiko ein. Wer es nicht gutheißt, mag mir gerne mitteilen warum.
Neugierig? Klick.

Reisefotos:
Französischer Jakobsweg
Franziskusweg
Jerusalem
Marrakesch
Azoren
La Gomera


Meine (ganz persönlichen) Empfehlungen für all diejenigen, die sich ebenfalls auf die Reise machen wollen:

  • Gehe zu Fuß. Entdecke die Langsamkeit. Bemerke die kleinen Dinge am Wegesrand. Genieße die Flüchtigkeit dieser Augenblicke. Rieche, schmecke und atme bewusst. Nimm täglich Abschied von den schönen Plätzen dieser Welt. Sei neugierig auf Neues.
  • Packe wenig ein  (nicht mehr als 7 Kilogramm).
  • Erfinde keine Ausreden (die Welt ist voller Pilger, die leider verhindert sind).
  • Du kannst nichts falsch machen (wirklich – Pilgerwege führen nicht durch den Dschungel).
  • Du wirst es schon schaffen! (Das klingt ein wenig oberflächlich, aber in schwierigen Situationen in denen es scheinbar nicht weiter geht, gibt es immer einen Mitpilger der hilft – du musst nur fragen.)
  • Du folgst keinem Trend, sondern lebst eine uralte Tradition.

Werbekurier Wesseling- Bericht über die Bürgerstiftung Wesseling und Torsten Gripp