Das Glück in der Hand.
Vielleicht verstehe ich’s irgendwann.
Das Glück.
Vielleicht auch nicht.
Bis dahin:
Atmen.
Lächeln.
Ich dachte mal,
man müsse es finden.
Oder festschrauben.
Oder wenigstens rahmen.
Aber Glück kommt
wie ein Windhauch durchs offene Fenster.
Wie ein Lachen,
das nicht wusste,
dass es gebraucht wird.
Vielleicht ist Glück
eine Übergangsjacke.
Ein Dazwischenglitzern.
Ein „Ach so“
ohne Erklärung.
Manchmal streift es mich.
Ungefragt.
Ein Seufzen,
das zum Lächeln wird.

