Becher

Becher – Gedanken

Ein Becher. Manchmal denke ich, die Welt wäre ein besserer Ort, wenn wir alle einfach einen Becher in der Hand halten würden. Nicht, dass ich etwas gegen Tassen oder Teeschalen hätte – ganz im Gegenteil, diese Dinge haben ihren festen Platz in meinem Keramik-Universum. Aber ein Becher hat einfach etwas… bodenständiges. Etwas, das einem das Gefühl gibt geerdet zu sein, während man den Morgen begrüßt.

In der illustren Welt der Trinkgefäße hat der Becher eine bemerkenswerte Evolution durchgemacht. Einst nur ein einfacher Begleiter trinkfreudiger Menschen, hat er sich tapfer gegen die Trinkschale und die Tasse behauptet.

Ich stelle mir eine mittelalterliche Szene vor: Ein Ritter, erschöpft vom Schlachtfeld, kehrt in seine Burg zurück. Da ist die Trinkschale – flach, wenig inspirierend und ständig kippend, wenn man nur ein bisschen zu eifrig trinkt. Und die Tasse? Klein und zerbrechlich, die mit einem Fingerschnippen umfallen könnte. Der Becher jedoch – ach, der Becher! Stabil, großzügig bemessen und ideal für die schnellen, durstigen Schlucke nach einem anstrengenden Tag voller Abenteuer.

Jetzt, in der modernen Zeit, wo wir zwar weniger Ritter und mehr Homeoffice-Krieger haben, hat der Becher immer noch seinen Platz behauptet. Warum? Weil er einfach praktisch ist! Und, wenn wir ehrlich sind, gibt es doch nichts Schöneres, als einen richtig schön handgemachten Tonbecher zu haben, der sowohl die Seele wärmt als auch das Getränk.

Also, lasst uns dem Becher die Ehre erweisen, die er verdient. Greift zu und spürt die Verbindung zu einer langen Geschichte der Trinkkultur. Ein Becher verlangt keine Zeremonie, er erwartet keine Eleganz. Er ist einfach da. Robust. Verlässlich. Und irgendwie vertraut.
Ein Becher, besonders einer, der durch die Kurinuki-Technik entstanden ist, hat eine Seele. Er ist ein Stück Kunst, das man jeden Tag benutzen kann. Er ist ein treuer Freund, der nicht nur Flüssigkeit hält, sondern auch Erinnerungen und Emotionen.

Also, das nächste Mal, wenn du einen Becher in die Hand nimmst, denk daran: Du hältst nicht nur ein Gefäß, sondern ein kleines Stück von etwas Größerem. Etwas, das dir vielleicht sogar einen neuen Blick auf die Welt gibt – einen Becher nach dem anderen.

Tee und Freundschaft

Tee & Freundschaft – Gedanken

Tee trinken. Nicht einfach so zwischendurch. Kein beliebiger Teebeutel, mit einem weißen Faden, der aus der Tasse hängt, sondern ausgesuchter Tee und die Ruhe eines Nachmittags. Ich trinke meinen Tee elegant aus Schalen oder eher rustikal aus Bechern. Eine typisch englische Teatime mit Gurken-Sandwichs und zierlichen Tassen aus Porzellan vermeide ich und auch die japanische Teezeremonie ist mir im Alltag viel zu kompliziert. Bei mir gibt es einen guten chinesischen Oolong. Punkt.
Was kann es besseres geben? Doch, es gibt noch eine Steigerung: Tee mit Freunden. Den passenden Freunden natürlich. Sinnenfreudige Menschen sind genau die Richtigen. Idealerweise haben sie einem formidablen Geruchs-, Geschmacks- und Farbsinn.
Freundschaft und gemeinsames Teetrinken, das ist wie eine Symbiose. Es gibt nichts Besseres als das leise Klirren der Teekanne, das sanfte Geräusch beim Eingießen des Tees, der flüchtige, leicht blumige Duft, der ihm entsteigt, das zufriedene Nicken eines Freundes, der die gleiche Freude empfindet. Es geht nicht um große Worte oder bedeutungsschwere Gespräche. Es geht um das Teilen des Moments, das Einlassen auf die Stille, das Finden einer gemeinsamen Ruhe. Einer Resonanz.
Ich bin davon überzeugt, Freundschaft ist mit dem Genuss von Tee vergleichbar. Der erste Eindruck kann täuschen – vielleicht ist er ein wenig bitter, vielleicht etwas zu heiß. Doch mit jedem weiteren Aufguss entfaltet sich der wahre Charakter, zeigt sich die Tiefe, die Wärme, die Verbundenheit. Der Tee, wie die Freundschaft, wird besser, je sorgfältiger er zieht. Er fordert Geduld, Zeit und Hingabe. Und wie beim Tee sind es die stillen Momente, die zählen, das ungezwungene Zusammensein, das gemeinsame Schweigen. Die Zuneigung.

Konfuzius hat diesen Gedanken perfekt eingefangen: „Ein Freund ist ein zweites Ich.“ – schreibt er. Und so ist der Tee nicht nur ein Getränk, sondern ein Medium, das die tiefere Verbundenheit, das „zweite Ich“ im anderen, spiegelt. Und im Idealfall nimmt man gemeinsam den „wiederkehrenden Geschmack“ des Tees wahr. Er entwickelt sich etwa eine halbe Minute nach dem ersten Schluck. Dafür lohnt es sich nach den richtigen Worten zu suchen.

Morgenstund

Morgenstund – Gedanken

Kurz nach dem Aufwachen stehe ich nicht etwa auf, nein, umgeben von Kissen und Decken, bleibe ich noch eine ganze Weile liegen. Wie ein König in seinem Reich. Kein Wecker, der schrillt, keine Verpflichtungen, die rufen. Nur ich und meine Gedanken, die sich frei entfalten können, ohne den Druck des Alltags. Es ist, als würde die Welt draußen für einen Moment stillstehen, nur um mir diese kostbare Stunde zu schenken.
In dieser Stunde bin ich der Architekt meiner eigenen Welt. Ideen fliegen mir zu wie Zugvögel im Frühling. Eine neue Form für eine Vase, ein unkonventioneller Henkel für eine Tasse, ein abstraktes Muster für eine Schale. Alles scheint möglich, alles ist greifbar. Die Inspiration kommt nicht aus dem Nichts; sie entsteht aus der Ruhe, aus dem Nichtstun. Ein Zustand, der fast schon revolutionär wirkt.
Manchmal frage ich mich, ob ich in dieser Stunde eine Art höhere Wirklichkeit betrete. Alles ist klarer, einfacher, reiner. Die Sonne, die durch das Fenster scheint, taucht mein Zimmer in ein goldenes Licht. Es ist wie ein sanftes, warmes Bad für die Seele. Hier gibt es keine E-Mails, keine Nachrichten, keine To-do-Listen. Nur mich und meine Gedanken, die sich in alle Richtungen ausdehnen können. Natürlich gibt es Menschen, die meinen, diese Stunde sei verschwendete Zeit. „Steh auf, sei produktiv!“, rufen sie. Doch ich weiß es besser. Diese Stunde ist das Fundament meines Tages, das Geheimnis meiner Kreativität. Sie ist der unsichtbare Motor, der alles antreibt. Ohne sie wäre ich wie ein Töpfer ohne Ton, ein Maler ohne Leinwand.
Und so liege ich noch eine Weile, halte die Augen geschlossen und lasse die Gedanken tanzen. Ich weiß, dass ich bald aufstehen muss, dass der Alltag ruft. Aber für diesen kurzen Moment gehöre ich nur mir selbst. Und das ist, wie ich finde, der schönste Zustand, den es gibt. Eine Stunde im Bett bleiben – das ist nicht nur Luxus, das ist pure Notwendigkeit.

Ich bin froh.
Und wer froh ist, ist ein König.

Unperfekt

Unperfekt

Seit Jahren nun versuche ich, meine Töpferkenntnisse zu vervollkommnen. Hier ein Trick, da ein Trick, Arbeitsabläufe perfektionieren, Fehler nicht mehr als zweimal machen. Glasuren testen, Brenntemperaturen anpassen und die richtigen Tonsorten finden. Ich bin quasi ein Töpfer-Sherlock Holmes auf der Suche nach den perfekten Arbeitsabläufen. Doch nun bin ich auf dem Rückweg. Statt möglichst ohne Fehl und Tadel und technisch perfekt zu arbeiten, werfe ich alle Regeln über Bord und stürze mich ins kreative Chaos.
Und, ich muss sagen, das macht entsetzlich viel Spaß. Meine Werkstatt sieht aus wie ein Schlachtfeld. Die Kreationen? Sie wirken nun etwas unfertig, aber irgendwie macht mich das froh. Es ist, als ob die Tassen und Schalen dadurch ihre eigene, schrullige Persönlichkeit entwickeln. Eine kleine, schelmische Schale hier, eine schief grinsende Tasse dort.
Diese Tasse hier ist gerade mitten im Prozess. In ein paar Tagen wird sie durchgetrocknet sein und ist dann bereit für die Glasur und den Brennofen. Bei den letzten Schritten muss ich mich allerdings wieder an die Regeln halten. Ansonsten wird es ein „Nicht-Trink-Gefäß“ – und das wäre so gar nicht in meinem Sinne. Denn, wer will schon eine Tasse, die wie ein Kunstwerk aussieht, aber beim ersten Schluck Kaffee zerbricht oder undicht ist? Ach, es ist kompliziert mit der unperfekten Perfektion. Es ist ein Tanz auf der schmalen Linie zwischen Kontrolle und Chaos. Zwischen dem Streben nach makelloser Schönheit und der Freude an der spontanen Unvollkommenheit. Wenn ich ehrlich bin, finde ich genau hier die wahre Erfüllung. In der Balance zwischen Technik und Freiheit, zwischen Planung und Zufall.
Das Töpfern hat mich gelehrt, dass Perfektion nicht immer das Ziel sein muss. Manchmal ist es viel befriedigender, den Ton einfach in alle Richtungen zu formen und zu sehen, was passiert. Die besten Stücke sind oft die, bei denen ich die Kontrolle loslasse und ich spielerisch mit dem Material „matsche“. Am Ende muss das Gefäß noch funktional sein, aber der Weg dorthin kann ruhig ein wenig kreativ sein, finde ich.
Also, während diese Tasse trocknet und auf ihren finalen Schliff wartet, lehne ich mich zurück und genieße den Moment. Denn im Chaos der Werkstatt finde ich endlich ein Stück von mir selbst. Ein Stück, das nicht immer perfekt sein muss, um glücklich zu sein.

Szenen einer Tasse.

Szenen einer Tasse – Gedanken

Kaum präsentiert, denke ich über die Art und Weise meiner Inszenierung nach. Meine Wahrheit ist: ohne eine solche wären die Keramiken wie ein Schokoriegel ohne Verpackung. Klar, der Inhalt ist immer noch lecker, aber es fehlt das gewisse Etwas. Das Knisternde. Das vielversprechende Rascheln. Bei der Kunst ist es ähnlich. Manchmal ist es das leise Raunen in einem Museum, das gedämpfte Licht, die Art und Weise, wie ein Gemälde an der Wand hängt. All das schafft eine Atmosphäre, die uns hilft, in die Welt des Künstlers einzutauchen.
Aber, oh, die Tücke dabei! Manchmal führt uns diese Inszenierung auch an der Nase herum. Wir denken, wir sehen die Kunst durch unsere eigenen Augen, doch in Wirklichkeit sind wir Marionetten, die dem Meisterplan des Kurators folgen. Einmal betrachtete ich ein modernes Kunstwerk – es war in irgendeinem Museum in der Ecke eines Raumes. Mit edler Beleuchtung und wunderbaren Schatten. Die Inszenierung flüsterte mir zu: „Das ist bedeutungsvoll.“ Und ich, wie ein gehorsamer Kunstliebhaber, nickte weise, obwohl ich innerlich nur wenig beachtenswertes sah.
Aber was ist Kunst, wenn nicht eine groß angelegte Manipulation? Sie zieht uns hinein, verdreht unsere Wahrnehmung, fordert unsere Überzeugungen heraus. Genau das macht sie so lebendig, so faszinierend. Sie ist ein Spiel mit Gedanken und Emotionen, ein Labyrinth, das wir durchqueren – oft ohne zu merken, dass wir geführt werden. Und ist das nicht irgendwie schön? Dass wir uns in einem gut inszenierten Moment verlieren können? Natürlich gibt es Kunst, die behauptet, nichts anderes zu sein als das, was sie ist. Eine schlichte, handgemachte Teeschale. Eine verrückte Espresso-Tasse. Doch selbst hier liegt ein gewisses Maß an Inszenierung. Die Schale steht auf einem hölzernen Untersetzer, ein zarter Duft von frisch aufgebrühtem Tee steigt auf. Wir nehmen sie in die Hand und spüren die Wärme und die Struktur des Tons. Die Inszenierung mag subtil sein, aber sie ist da. Sie lässt uns den Moment schätzen, ihn als etwas Besonderes wahrnehmen.
Kunst ist und bleibt ein schillerndes Kaleidoskop. Sie verführt, lenkt, fordert heraus. Und ja, sie braucht die Inszenierung, um zu leuchten. Vielleicht sollten wir also nicht gegen die Inszenierung ankämpfen, sondern sie umarmen. Sie als das akzeptieren, was sie ist: ein weiteres Puzzleteil im großen Spiel der Kunst. So können wir uns dem Moment hingeben, ohne ständig zu hinterfragen, ob wir nun wirklich unsere eigenen Gedanken denken oder die des Künstlers. Denn letztlich geht es doch um das Erleben, das Staunen, das Mitfühlen. Und das – so meine ich – ist der wahre Kern der Kunst.

Der Untersetzer

Untersetzer – Gedanken

Was ist eine Espressotasse ohne einen entsprechenden Untersetzer? Nichts, würde ich sagen. Aber wie sieht der ideale Untersetzer aus? Sollte er auch aus Ton gefertigt werden? Aus Metall? Glas vielleicht? Nein, zu zerbrechlich. Ich habe mich für massives Holz entschieden. Es ist zeitlos und elegant, genau wie ein guter Espresso. Und die Maserung des Holzes, ach, sie erzählt Geschichten von uralten Bäumen und endlosen Wäldern.
Meine hölzernen Untersetzer sind schlicht, aber mit einem frechen Twist – eine Ecke steht immer ein wenig hoch. So, als würden sie schelmisch grinsen und sagen: „Schau her, ich bin nicht wie die anderen.“ Das passt perfekt zu meinen Espressotassen, die ebenfalls alle ihren eigenen Charakter haben. Kein Untersetzer gleicht dem anderen, und das ist auch gut so. Sie sind die ideale Bühne für meine Espressotassen, eine kleine Holzarena für die Königin des Kaffees.
Manchmal stelle ich mir vor, wie die Tassen und Untersetzer nachts zum Leben erwachen. Sie tanzen und lachen, während ich schlafe. Und wenn ich nach so einer verträumten Nacht meinen ersten Espresso trinke, scheint es fast so, als würden sie mir zublinzeln und sagen: „Guten Morgen, Freund. Lass uns den Tag beginnen.“
So ist es also. Meine Untersetzer sind nicht nur praktisch, sie sind die kleine hölzerne Bühne, die mein Kaffeeritual zu einem Erlebnis machen. Und wenn mal jemand fragt, warum ich mich so entschieden habe, antworte ich einfach: „Weil es so viel mehr Spaß macht.“

Zielvorstellungen

Torsten Gripp | Die Vase | 2024
Zielvorstellungen – Gedanken

Stell dir vor, du bist auf einer Wanderung durch einen mystischen Wald. Der Weg ist von Ästen und Dornen überwuchert, und du hast nur eine vage Vorstellung davon, wohin du gehst. Dein Ziel, irgendwo jenseits des Horizonts, ist der sagenumwobene Ort, wo die Glückseligkeit wartet. Natürlich hast du keine Karte, und die einzige Anleitung, die du bekommen hast, stammt von deinem Cousin dritten Grades, der den Wald auch nur aus Geschichten kennt, die er in einer Bar gehört hat.
Während du angestrengt auf deinen Kompass starrst und verzweifelt versuchst, die Richtung zu bestimmen, erinnerst du dich vielleicht an die Zeit, als du ein Kind warst und den Sommer über im Garten verbracht hast? Du hattest kein großes Ziel vor Augen. Dein Tag bestand aus dem Abenteuer, den größten Marienkäfer zu finden, oder herauszufinden, wie viele Minuten du im Baumhaus sitzen könntest, bevor dich jemand zum Abendessen rief. Diese kleinen Momente, die scheinbar bedeutungslos waren, haben dich mehr erfüllt als jeder symbolträchtige Gipfel, den du später erklimmen wolltest.
Die Kinder, die am Wegesrand Blumen pflücken und sich über jeden Regenwurm freuen, der aus der Erde kriecht, haben es vielleicht besser verstanden. Sie erkennen, dass das Leben nicht aus einer Serie von Zielen besteht, sondern aus einem Mosaik kleiner Augenblicke.
Also, vielleicht ist das Leben wie ein großes Töpferprojekt. Wir alle kneten und formen, hoffen und verzweifeln, und manchmal – nur manchmal – halten wir am Ende etwas in den Händen, das uns zum Lächeln bringt. Es mag nicht perfekt sein, aber es ist unser eigenes kleines Meisterwerk.

Goldener Glanz mit Augenzwinkern

Augenzwinkern – Gedanken

Es ist, als hätten die aktuellen Gefäße beschlossen, ihre traditionelle Aufgabe mit einem Augenzwinkern zu erfüllen. Ich höre sie sprechen: „Warum immer nur rund und schlicht? Lasst uns ein wenig Chaos in die Küchen der Welt bringen!“ Und so verstehen sie sich, diese kleinen Kunstwerke, die sich nicht darum scheren, ob sie perfekt in ein Regal passen oder nicht.
Diese Tassen verkörpern nicht nur Trinkgefäße, sondern auch die Geschichte ihres Schöpfers, eines Rebellen, der sich gegen die Diktatur der Normen auflehnt. Sie sind nicht einfach nur Behälter; sie sind Ausdruck von Individualität und ein bisschen Verrücktheit. Sie fordern den Betrachter heraus, über den Rand seiner Gewohnheiten hinauszuschauen. Wenn er eines dieser eigenwilligen Gefäße in die Hand nimmt, wird er eine Verbindung zu all den anderen mutigen Seelen da draußen spüren, all denen, die das Außergewöhnliche dem Gewöhnlichen vorziehen. Sie erinnern daran, dass es okay ist, anders zu sein, dass es sogar gefeiert werden sollte.

Also, ich hebe schon mal mein Trinkgefäß und proste mir selbst im Spiegel zu: Auf das Ungewöhnliche, auf den Mut, anders zu sein und auf die Freude, die in jedem krummen Schluck liegt!